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Diagnosen

Unsere Therapie-Erfahrungen zeigen:

Besonders geeignet ist Hyperthermie als Thermo-Chemotherapie

  • bei Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs)

  • bei Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs)

  • bei CUP–Syndrom (unbekannter Primärtumor)

  • bei Pleuramesotheliom (Asbestkrebs)

  • bei metastsiertem Melanom (schwarzer Hautkrebs)

  • bei metastsiertem Kolorektalem Karzinom (Darmkrebs)

  • bei metastsiertem Mammakarzinom (Brustkrebs)

  • bei metastasiertem Prostata Karzinom

  • bei malignem Non Hodgkin Lymphom (Lymphknotenkrebs)

  • bei Sarkomen (Weichteilkrebs)

  • bei chronischer Borreliose

Auch Knochen- und Lungenmetastasen sprechen an

Besonders Knochen- und Lungenmetastasen können zu einer raschen und erheblichen Verschlechterung der Lebensqualität von Tumorpatienten führen. Im Mittelpunkt der Beschwerden stehen Schmerzen und Einbuße der Leistungsfähigkeit. Spätestens wenn dies trotz konventioneller Therapie schlechter wird, entsteht der Wunsch nach Alternativen: z. B. Hyperthermie.

Aber "Hyperthermie" ist nicht "Hyperthermie" - Diese Metastasen benötigen dabei die höchsten Temperaturdosen für eine Remission (Rückbildung), denn: Lungenmetastasen sprechen auf andere Hyperthermieverfahren nur schlecht an, weil das Tumorgewebe hier zusätzlich durch die Atemluft in den Bronchien gekühlt wird. Knochenmetastasen sprechen ebenfalls auf andere Hyperthermieverfahren nur schlecht an, weil der Wärmeeintrag nur verzögert gelingt. Deshalb findet man häufig die Aussage, dass Lungen- und Knochenmetastasen auf Hyperthermie nicht reagieren; gemeint ist nur regionale z. B. Mikrowellen-Hyperthermie (auch in Verbindung mit Chemotherapie).

Ein Ansprechen ist nur zu erwarten auf das Verfahren der Thermo-Chemotherapie unter extremer Ganzkörperhyperthermie (TCHT).
Speziell die Schmerzen können schnell und anhaltend beseitigt oder wieder erträglich gemacht und Morphine abgesetzt werden. Wir haben bei TCHT vergleichbar große Effektivität an unterschiedlichen Metastasenorten im Körper festgestellt.

Die hierfür notwendige, höchste Temperaturdosis (Produkt aus Temperatur und Einwirkzeit) lässt sich, mit vertretbarem Behandlungsrisiko, in der Ganzkörperhyperthermie einbringen durch Bluttemperaturen im Tumorgewebe zwischen 42 und 42,5°C, die konstant über einen Zeitraum von 60 bis 90 Minuten gehalten werden.